Klimaneutralität 2030 für Lemgo

Die Einhaltung des 1,5 Grad Ziels ist lebensnotwendig.

Das stellte schon der IPCC-Sonderbericht 2018 fest (mit ganzem Namen heißt der übrigens "1,5 °C globale Erwärmung – Der IPCC-Sonderbericht über die Folgen einer globalen Erwärmung um 1,5 °C gegenüber vorindustriellem Niveau und die damit verbundenen globalen Treibhausgasemissionspfade im Zusammenhang mit einer Stärkung der weltweiten Reaktion auf die Bedrohung durch den Klimawandel, nachhaltiger Entwicklung und Bemühungen zur Beseitigung von Armut.").


Unsere Bundesregierung ignoriert dies aber immer noch, denn um dieses Ziel einzuhalten ist eine Klimaneutralität 2035 für Deutschland notwendig. Der Klimaschutzplan der Bundesregierung setzt sich jedoch nur eine Klimaneutralität bis 2050. Das entspricht jedoch einer Erderwärmung von 3 bis 4 Grad, welche wie ein Todesurteil für viele Menschen, gerade in den MAPA (Most Affected People and Areas (Am stärksten vom Klimawandel betroffene Menschen und Regionen)), ist.

Das aktuelle Klimaschutzkonzept Lemgos (2019) orientiert sich an eben diesem Plan der Bundesregierung und hat somit die falsche Ausrichtung. Deshalb stellen wir als Fridays for Future Lemgo einen Bürger*innenantrag zur Überarbeitung des Lemgoer Klimaschutzkonzeptes hinsichtlich einer Klimaneutralität 2030.

Wir fordern:

Das Pariser Klimaschutzabkommen muss eingehalten werden. Auch in Lemgo!


Hier findet Ihr verschiedene Informationen und Begründungen zu unserem Antrag:


Faktenblatt zum Antrag


Der Antrag


Interview mit Bad Salzufler Bürgermeister Dirk Tolkemitt zur Klimaneutralität 2030 in Bad Salzuflen


Nochmal alle Downlaods :)










FridaysForFuture Lemgo
Gemeinsam für Klimagerechtigkeit